Fußball Fans: Was sind Ultras, oder Ultra-Bewegungen? (Teil 2)
Im deutschen Fußball, ist immer öfter von „Ultras“ zu hören. Was „Ultras“ wirklich sind, dass wissen allerdings nicht viele Menschen wirklich. Aus diesem Grund folgt hier der zweite Teil zur Aufklärung, darüber was wirklich die Tätigkeit und Aufgaben von „Ultra-Gruppierungen“ ist. Teil 1 dieser Aufklärung finden Sie hier.
„Ultras“ sind extreme, aber nicht gewalttätige Fans, die ihren Verein bedingungslos unterstützen. Dabei werden alle zur Verfügung stehenden Mittel, wie Fahnen, Gesang und Choreografien genutzt. Ein „Ultra“ unterstützt seinen Verein absolut Liga- und erfolgsunabhängig.
Ab warum gelten „Ultras“ als gewaltbereit? In erster Linie, ist dieses Missverständnis, durch das deutsche Lexikon entstanden! Dort findet man unter „Ultras“ die Umschreibung so: politischer Extremist oder eine Vorsilbe für die Bedeutung „über das Maß hinaus“, beide Angaben treffen allerdings nicht zu!
Für eine genauere Deutung des Begriffes „Ultra“ muss man erst in ein italienisches Lexikon schauen, was daran liegt, dass der Ursprung der „Ultra-Bewegungen“ in Italien liegt. Dort findet man im Lexikon auch die richtige Definition, die einen „Ultra“ als einen „fanatischer Fan“ umschreibt.
Entstanden ist die „Ulstra“-Szene in Italien. Der Name geht angeblich auf eine italienische Zeitung zurück, die Anhänger des FC Turin als „Ultrà“ bezeichneten, als diese nach dem Spiel einen Schiedsrichter bis zum Flughafen verfolgten. Bevor es die ersten „Ultras“ in Deutschland gab, bestimmten zum Teil einfallslose Schlachtrufe die Stimmung in den Stadien.
Die „Ultra-Bewegung“ breitete sich wie ein Lauffeuer über Italien und später auch über andere Länder aus. Überall gründeten sich neue ambitionierte Gruppen, die beweisen wollten, dass auch in ihrer Stadt, bei ihrem Verein was geht. Aufgrund der unglaublichen Begeisterung, die die Bewegung weckte, wuchsen die Gruppen rapide an und bauten sich in ihrem jeweiligen Umfeld meist ein riesiges Standing auf.
Auch die Zusammenarbeit mit den Fan-Projekten wurde deutlich verbessert und trugen so so einer ganz besonders guten Stimmung bei. In vielen Städten werden die „Ultras“ akzeptiert und deren Aktionen anerkannt. Häufig sind die vielen tollen Choreos in den Stadien ein Verdienst der „Ultra-Gruppierungen“, die diese Aktion auch selbst finanzieren.
„Ultras“ sind extreme, aber nicht gewalttätige Fans, die ihren Verein bedingungslos unterstützen. Dabei werden alle zur Verfügung stehenden Mittel, wie Fahnen, Gesang und Choreografien genutzt. Ein „Ultra“ unterstützt seinen Verein absolut Liga- und erfolgsunabhängig.
Ab warum gelten „Ultras“ als gewaltbereit? In erster Linie, ist dieses Missverständnis, durch das deutsche Lexikon entstanden! Dort findet man unter „Ultras“ die Umschreibung so: politischer Extremist oder eine Vorsilbe für die Bedeutung „über das Maß hinaus“, beide Angaben treffen allerdings nicht zu!
Für eine genauere Deutung des Begriffes „Ultra“ muss man erst in ein italienisches Lexikon schauen, was daran liegt, dass der Ursprung der „Ultra-Bewegungen“ in Italien liegt. Dort findet man im Lexikon auch die richtige Definition, die einen „Ultra“ als einen „fanatischer Fan“ umschreibt.
Entstanden ist die „Ulstra“-Szene in Italien. Der Name geht angeblich auf eine italienische Zeitung zurück, die Anhänger des FC Turin als „Ultrà“ bezeichneten, als diese nach dem Spiel einen Schiedsrichter bis zum Flughafen verfolgten. Bevor es die ersten „Ultras“ in Deutschland gab, bestimmten zum Teil einfallslose Schlachtrufe die Stimmung in den Stadien.
Die „Ultra-Bewegung“ breitete sich wie ein Lauffeuer über Italien und später auch über andere Länder aus. Überall gründeten sich neue ambitionierte Gruppen, die beweisen wollten, dass auch in ihrer Stadt, bei ihrem Verein was geht. Aufgrund der unglaublichen Begeisterung, die die Bewegung weckte, wuchsen die Gruppen rapide an und bauten sich in ihrem jeweiligen Umfeld meist ein riesiges Standing auf.
Auch die Zusammenarbeit mit den Fan-Projekten wurde deutlich verbessert und trugen so so einer ganz besonders guten Stimmung bei. In vielen Städten werden die „Ultras“ akzeptiert und deren Aktionen anerkannt. Häufig sind die vielen tollen Choreos in den Stadien ein Verdienst der „Ultra-Gruppierungen“, die diese Aktion auch selbst finanzieren.
frasch - 22. Feb, 14:12